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Veranstaltungszentrum Laage Soll Entstehen

Neues Veranstaltungszentrum für Laage

Mit Beginn der Haushaltsdiskussion 2019 steht fest: Die Jahre des Albertinums sind gezählt. Das Errichten eines neuen Veranstaltungszentrums ist mit 4,5 Millionen Euro Bestandteil der Haushaltsplanung, schreibt die SVZ. Bürgermeister Holger Anders (FDP) hebt hervor, dass das nicht heißen muss, dass noch 2019 gebaut wird.

Das seit Jahren nur noch dürftig erhaltene Albertinum als zentraler Veranstaltungsort soll zukünftig nicht weiter saniert werden. Nein, stattdessen soll ein neues Veranstaltungszentrum im Bereich der Schwendnisstannen entstehen. Anders berichtet, dass wir erst einmal einen Bebauungsplan brauchen. Bis dahin werden wohl noch einige Monate vergehen. Gespräche mit den zukünftigen Nutzern seien geplant. Zunächst müsse man sehen, was sie wollen, was sie erwarten und was davon umsetzbar ist. Die CDU-Fraktion hat bereits jetzt erste Ideen für ein multifunktionales Zentrum. Doch das alles müsse miteinander besprochen werden, um daraus eine Entscheidungsgrundlage für die Stadtvertretung für den eigentlichen Bau zu entwickeln.

Der Bürgermeister von Laage bezeichnet die geplanten 4,5 Millionen Euro als eine „gegriffene Zahl“, die mit einem Blick auf die Entwicklung der Baupreise in anderen Städten nicht unbegründet sei. Die Stadt Laage befindet sich in einer guten finanziellen Situation, sodass auch größere Projekte verwirklicht werden können. Der Entwurf des Stadthaushaltes 2019 ist im Finanzausschuss und in einer mehrstündigen Veranstaltung den Fraktionsvorsitzenden vorgestellt worden. Anders geht optimistisch in die Diskussion und hofft auf einen Beschluss des Etats 2019 am 12. Dezember.

Mehr dazu finden Sie im Artikel der SVZ unter: https://www.svz.de/lokales/guestrower-anzeiger/neues-albertinum-laage-macht-naegel-mit-koepfen-id21704047.html

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Diese Website wurde zu 80% gefördert durch das GAK-Regionalbudget, einem Förderprogramm des Bundes zur Stärkung des ländlichen Raums, welches über den Landkreis Rostock kofinanziert wird. 20% stammen aus dem Haushalt der Gemeinden Dolgen am See, Hohen Sprenz, Wardow und Laage.

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